Eine gute Nachricht insbesondere für alle Kolleginnen und Kollegen aus der Krankenhauspharmazie: Das 3PRIMED Symposium am 1. Oktober 2026 in Berlin wurde als Zertifizierte Fortbildung Klinische Pharmazie mit 6 Fortbildungspunkten akkreditiert.
Darüber freuen wir uns sehr. Denn 3PRIMED wurde mit dem Ziel gegründet, Pharmaceutical 3D Printing nicht allein aus technologischer Perspektive zu betrachten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus wissenschaftlicher und technologischer Innovation eine sichere, patientenorientierte und praktisch umsetzbare Arzneimittelversorgung entstehen kann.
Wissenschaft trifft klinische Praxis
Entsprechend bringt das Programm Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit erfahrenen Vertreterinnen und Vertretern der klinischen Pharmazie und Krankenhauspharmazie zusammen.
Dr. Julian Quodbach von der Utrecht University eröffnet die fachliche Diskussion mit der grundlegenden Frage, warum wir überhaupt stärker personalisierte Arzneimittel benötigen.
Dr. Simone Eder vom Research Center Pharmaceutical Engineering in Graz beleuchtet regulatorische Anforderungen und die Bedeutung der In-process-Kontrolle für eine qualitätsgesicherte Herstellung mittels Pharmaceutical 3D Printing.
Aus Sicht der Krankenhauspharmazie fragt Dr. Torsten Hoppe-Tichy, wo heute der größte klinische Bedarf für individualisierte Arzneimittel besteht und welche Rolle Krankenhausapotheken dabei übernehmen können.
Dr. Adrin Dadkhah vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf richtet den Blick unmittelbar auf die Patientinnen und Patienten: Wer kann besonders von personalisierten Dosierungen und Arzneiformen profitieren?
Und Prof. Dr. Alexandra Russo von der Universitätsmedizin Mainz beschäftigt sich mit einer der zentralen Fragen von 3PRIMED: Welche Hürden müssen überwunden werden, damit Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung tatsächlich in der klinischen Versorgung ankommen?
Das akkreditierte Programm behandelt dabei bewusst nicht nur klinische Anwendungsfälle, sondern auch Herstellung und Qualitätssicherung, Regulierung, Finanzierung, Skalierung und Implementierung. Genau diese Breite war auch Teil des eingereichten Fortbildungskonzepts.
Die 6 Fortbildungspunkte sind für uns deshalb mehr als eine zusätzliche Motivation zur Teilnahme. Sie unterstreichen den Anspruch von 3PRIMED, Wissen zusammenzubringen und gemeinsam darüber zu diskutieren, was für den nächsten Schritt des Pharmaceutical 3D Printing notwendig ist.
Von der Forschung in die Versorgung.
Die 6 Fortbildungspunkte sind für uns deshalb mehr als eine zusätzliche Motivation zur Teilnahme. Sie unterstreichen den Anspruch von 3PRIMED, Wissen zusammenzubringen und gemeinsam darüber zu diskutieren, was für den nächsten Schritt des Pharmaceutical 3D Printing notwendig ist.
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